Hmmm… delicious – diese Cake-Pops :)

Hallöchen ihr Lieben!

Heute zeige ich euch mal wieder was aus meiner Backküche :)

Ehrlich gesagt habe ich mir schon vor eeiiinigeen Wochen (Monaten?) eine Silikon-Backform für Cake-Pops gekauft. Nachdem sie dann aber nicht wirklich zum Einsatz kam, ist sie irgendwann einfach in unserem Küchenschrank verschwunden. Soweit so gut.

Und jetzt musste ich mir doch tatsächlich letzte Woche mit anhören, wie mein Freund mich als Backformoholiker bezeichnet hat, weil ich ANGEBLICH immer so viele Backformen kaufen würde, die ich dann aber nie benutze…

Das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen, also bin ich in die Küche gesprintet und habe meinen letzten – bisher tatsächlich noch original verpackten ;) – Einkauf ausgetestet…

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Meine ersten Cake-Pops :)

Und ganz ehrlich? Die Backform ist der Knaller und der Kauf war mehr als gerechtfertigt! Aber seht selbst :)

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My first selfmade cake-pops :)

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Mes premières cake-pops :)

I greet you my friends :)

Jana*

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Hmmm… delicious – diese Cranberry-Muffins mit weißer Schokolade :)

Hallöchen ihr Lieben,

Na wie ist es bei euch? Also ich bin im Moment zeitlich so dermaßen eingespannt, dass ich kaum zu irgendwas komme neben Arbeit und lernen und meinem tollen Ehrenamt…:/

Aber heute habe ich einfach mal alles weggelegt und habe gebacken! Und zwar 12 super leckere – schön fluffige – Cranberry-Muffins mit weißer Schokolade :)

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Hmmmm lecker... :)

Falls ihr jetzt auch Lust auf ein paar super leckere habt, hier die ganz einfachen Zutatenliste!

Zutaten:
200 g Mehl
2 TL Backpulver
100 g Zucker
1 Pck. Vanille-Zucker
1 Pr. Salz
150 g weiche Butter
3 Eier
weiße Schokolade (gehackt)
getrocknete Cranberrys (gehackt)

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Voilà: bon appétit! :)

Sooo, jetzt lasse ich mir erstmal den einen oder anderen Muffin schmecken :)

LG Jana*

Hmmm… delicieux! – diese Rosmarin-Parmesan-Kekse :)

Hallöchen meine Lieben!

Na, habt ihr die Osterfeiertage gut überstanden? Ich schon, aber ich freue mich auch langsam mal wieder auf etwas ruhigere Tage ohne so viel Programm… Heute bin ich endlich dazu gekommen, das super tolle Rezept von Judith auszuprobieren, dass sie vor ein paar Wochen auf ihrem Blog vorgestellt hat: schoenallerliebst

Ich fand ihre Kekse sahen so lecker und gut aus, dass ich mich bei den Zutaten genau an Ihre Angaben gehalten habe – zumindest war das der Plan, aber lest selbst ;)

Zutaten:
200 g Mehl
80 g kalte Butter
1 Eigelb
1 TL Backpulver
¼ TL Salz
3 EL fein gehackter Rosmarin
3 EL fein gehobelter Parmesan
3 EL kaltes Wasser
3 EL Milch

die Zutaten

die Zutaten

Angefangen wird mit dem Mehl, dem Backpulver und der Butter…

Mehl + Butter

Mehl + Backpulver + Butter

…dazu dann das Eigelb und die Prise Salz.

Mehl + Butter + Eigelb

Mehl + Butter + Eigelb + Salz

Dann habe ich den Rosmarin kleingehackt…

Rosmarin

Rosmarin

Und diesen wunderschön kleingehackten Rosmarin habe ich dann komplett zusammen mit dem Parmesan, dem Wasser sowie der Milch zu den restlichen Zutaten getan und alles zu einem schönen Teig verarbeitet.

all in :)

all in :)

Dem aufmerksamen Leser ist jetzt natürlich aufgefallen, dass hier der Fehler liegt :) Die liebe Judith hat zwar alles genau beschrieben, aber jaaa… ich gebe zu: wenn mich der Arbeitseifer einmal richtig gepackt hat, dann tendiere ich gelegentlich dazu nicht richtig zu Ende zu lesen. Deshalb habe ich auch den gesamten Rosmarin, den gesamten Parmesan sowie die ganze Milch in den Teig getan, obwohl das ja für die Deko aufzuheben war!!! Natürlich ist mir das erst aufgefallen, als alles zu spät war ;)

Den Teig habe ich dann aber wieder vorschriftsmäßig in Frischhaltefolie gewickelt und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank gelegt.

Danach habe ich den Teig ausgerollt…

Teig ausrollen

Teig ausrollen

…und in kleine Rechtecke geschnitten, mit neuer Milch bepinselt und noch zusätzlichem Parmesan bestreut :)

die rohen Kekse

die rohen Kekse

Die Backzeit hat ungefähr 12 – 15 Minuten betragen.

fertig :)

fertig :)

Da sich bei der Back-Aktion herausgestellt hat, dass mein Freund keinen Rosmarin mag, habe ich mich spontan dazu entschlossen, auch ein paar Kekse zu verschenken, weil es für mich alleine doch ein paar sehr viele geworden sind :)

Voilà, un petit cadeau!

Voilà, un petit cadeau!

Danke Judith für das schöne Rezept :) Für mich könnte es nächstes Mal etwas mehr Salz sein, aber da kann man ja je nach Geschmack experimentieren.

Euch allen einen schönen Sonntagabend!
LG Jana*

Joyeux Pâques – Happy Easter No° 2 :)

Meine Lieben,

ich wünsche euch – nach meinem challenge-Beitrag – zum zweiten Mal ein frohes Osterfest!

Falls ihr in den letzten Tagen und Wochen mal durch den Supermarkt gegangen seid und euch beim Vorbeischlendern an den Kaffeeregalen gefragt habt „Oh mein Gott, wer kauft das bloß?“ habe ich eine gute Nachricht für euch, denn ich weiß die Antwort!

ICH kaufe sowas :D

meine neuen Backformen :))

meine neuen Backformen :))

Seid mal ehrlich, die sind doch mega süß, oder? Nachdem ich mich mehrfach gezwungen habe im Supermarkt an dem süüßen Hasen, der süüßen Blume und der noch süüüßeren Karotte vorbeizugehen, bin ich bei 5. Mal schwach geworden:

<3 <3 <3

Und heute habe ich meine neuen Errungenschaften gleich ausprobiert! Und bei dieser Gelegenheit möchte ich euch auch ein super Rezept für einen Klassiker vorstellen: ein fluffiger Marmorkuchen!

Zutaten:
150g weiche Butter
130g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Rum-Aroma
1 Prise Salz
3 Eier
185g Mehl
6g Backpulver
2 EL Milch
2 TL Kakao
2 EL zerhackte Zartbitterschokolade

1) Erst werden Butter, Zucker, Vanillezucker, Rum-Aroma und Salz zu einer cremigen Masse vermixt.
2) Dann werden die Eier untergerührt.
3) Erst dann werden nach und nach Mehl, Backpulver und Milch zugegeben.
4) Dann habe ich 2/3 des Teiges in die 3 Backformen verteilt.
5) In 1/3 des Teiges habe ich den Kakao und die zerhackte Zartbitterschokolade gerührt und diesen Teig dann auf die Formen verteilt und unter den hellen Teig gerührt.

Und dann ab in den Ofen:

SAMSUNG CSC

…jetzt heißt es warten…

Und FERTIG! Sind die nicht der Hammer? Ich bin völlig aus dem Häuschen haha :)

Happy (delicious) Ester :)

Happy (delicious) Easter :)

Also sagt was ihr wollt – mein Freund sagt ich sei ein „Backform-oholiker“ (tss) – aber die sind einfach genial!

Ich grüße euch und wünsche euch ein schönes Wochende und eine schöne Vor-Oster-Woche!

LG Jana*

Hmmm, delicieux! – dieser Apfel-Mandel-Gugelhupf :)

Hallo meine Lieben!

Ja, gestern war Sonntag und ich habe mal wieder gebacken! Ich habe mir vor zwei Wochen eine neue Gugelhupfform gekauft und bin immer ganz aus dem Häuschen, wenn ich sie benutzen kann! Ich weiß auch nicht, aber bei Kuchen bin ich manchmal wie ein Kind und mag am liebsten die Klassiker :)

Trotz aller Nostalgie (und weil ich Lust auf Äpfel hatte) habe ich aber auf die Kinder-Variante mit Smarties und Gummibärchen verzichtet und habe mich an einem anderen Rezept probiert: ein Apfel-Mandel-Gugelhupf!

Zutaten:
100g gehobelte Mandeln
300g Äpfel
150g Butter
220g Zucker
1 Pck Vanillezucker
4 Eier
etwas Bittermandelaroma
300g Mehl
3 TL Backpulver
2-3 TL Apfelsaft
75 g Puderzucker

1) Zuerst werden die gehobelten Mandeln in einer Pfanne (ohne Fett) goldbraun geröstet
2) Dann sind die Äpfel zu schälen, zu entkernen und in kleine Würfel zu schneiden
3) Anschließend wird die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und einigen Spritzern Bittermandelaroma (nicht zu viel!) schaumig geschlagen.
4) Dann werden die Eier untergerührt.
5) Jetzt wird das Mehl mit dem Backpulver vermischt und langsam mit dem restlichen Teig verrührt.
6) Jetzt noch kurz die Apfelwürfel und den Großteil der Mandeln unter den Teig heben (die restlichen Mandeln werden zur Verzierung benötigt). Und dann kann der fertige Teig schon in die eingefettete und bemehlte Form gegeben werden.
7) …und ab in den Ofen, ca. 50-60 Minuten bei 180°! :)
8) Wenn der gebackene Kuchen wieder abgekühlt ist, rührt man aus dem Puderzucker und etwas Apfelsaft einen zähflüssigen Zuckerguss an, den man dann schön über den Kuchen träufeln und mit den restlichen gerösteten Mandeln bestreuen kann.

Und dann ist der Leckerbissen FERTIG!

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mein Apfel-Mandel-Gugelhupf

Bevor ihr euch wundert, dass der Kuchen so klein ist – da mein Freund und ich nie einen ganzen Kuchen alleine aufessen bin ich dazu übergegangen, nur noch kleine Kuchen zu backen wenn wir zu zweit sind :) Ich habe von allen oben aufgezählten Zutaten also nur die Hälfte genommen.

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Lecker :)

Und da ich nebenbei noch diverses gebastelt habe (coming soon), hab ich irgendwie auch die Zeit vergessen, sodass der Kuchen für meinen Geschmack auch etwas zuu dunkel geworden ist ;) Aber lecker ist er trotzdem! Sogar mein Freund war begeistert :)

Euch allen eine schöne Woche und bis bald!
Jana*

Hmmm, delicieux! – diese Schinken-Käse-Blätterteigstangen :)

Hallöööchen,

ich wünsche euch allen von Herzen ein frohes und tolles neues Jahr 2015!
Ich persönlich freue mich sehr auf das kommende Jahr und bin gespannt was diesmal alles passieren mag ;)

Wir haben dieses Jahr Silvester bei Freunden gefeiert und sollten ein bisschen Fingerfood mitbringen. Da wir ums ehrlich gesagt erst auf den allerletzten Drücker darum gekümmert haben, musste es etwas werden, was wirklich schnell geht.

Also haben wir eine große Portion Schinken-Käse-Blätterteigstangen gemacht und mitgenommen – und die kamen sehr gut an! Also wenn ihr auch mal was schnelles zum Mitnehmen oder Anbieten braucht, dann kann ich euch das Nachmachen nur empfehlen :)

Zutaten:
2 Rollen fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal
1 Becher Creme fraiche
Petersilie (frisch oder TK)
1 Pck Kochschinken
1 Pck Emmentaler gerieben
Salz und Pfeffer

1)
Als erstes wird die erste Rolle Blätterteig auf der Arbeitsfläche ausgebreitet und gleichmäßig mit dem Creme fraiche bestrichen. Darauf wird dann die kleingehackte Petersilie verteilt und das Ganze jetzt schon gesalzen und gepfeffert. Jetzt muss nur noch der klein gewürfelte Schinken und der geriebene Käse gleichmäßig auf dem Teig verteilt werden.

2)
Die fertig belegte Teigplatte wird nun mit dem zweiten ausgerollten Teig belegt, sodass sich die gesamte Füllung zwischen den beiden Teigplatten in der Mitte befindet. Jetzt wird das Ganze einmal der Länge nach in zwei Teile geschnitten und dann die beiden schmalen Teile in lauter kleine Streifen geschnitten. Das Schneiden funktioniert hervorragend mit einem Pizzaschneider :)

3)
Die kleinen Streifen werden jetzt alle noch gedreht und dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gelegt. Vorsicht: genug Abstand zwischen den einzelnen Stangen lassen, da der Blätterteig ja noch aufgeht.

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Alles mit einem Pizzaschneider zerteilen

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...und dann schön eindrehen.

4)
Und dann ab in den auf 180° vorgeheizten Backofen und bis zur gewünschten Bräunung (ca. 15 Minuten) backen.

5)
Suuuuper lecker:

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Die fertigen leckeren Blätterteigstangen :)

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken!

Liebe Grüße,
eure Jana*

Ouiii, c´est noël… – délicieux! :)

Ja meine Lieben,

es ist endlich der erste Advent und deshalb habe ich heute Weihnachtskekse gebacken!!! :) Kennt ihr das auch, dass man manchmal was kauft oder was geschenkt bekommt, es im ersten Moment auch echt gut findet, es dann aber irgendwie doch erstmal für lange Zeit irgendwo im Schrank verschwindet? Da ich für sowas Spezialistin bin, habe ich zum backen diesmal eine eben solche Sache aus dem Schrank wieder hervorgekramt! Meine Schwiegermama hat sich nämlich irgendwann mal eine elektronische Gebäckpresse gekauft. Diese Gebäckpresse hat aber auch bei ihr das eben geschilderte Schicksal ereilt. Und als sie das Gerät dann wieder entdeckt hat, haben wir es mit nach Hause genommen, „weil wir das bestimmt eher mal ausprobieren würden als sie“… – das war jetzt gut vor zwei Jahren!

Also, unter dem Motto besser spät als nie, zeige ich heute meine ersten Weihnachtsplätzchen:

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Zutaten:
100 g Mehl
100 g Speisestärke
1/2 TL Backpulver
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Butter
2 EL Milch
1 Ei
1 Prise Salz
(evtl. Gebäckpresse)

für den Guss/Verzierung:
Puderzucker, Wasser, Zitronensaft
Zuckerperlen oder Zucker-Konfetti

Zutaten

Zutaten

Zunächst wird die warme Butter oder Margarine zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz schaumig geschlagen.

backen 2

Zucker und Butter

Erst dann kommt das Ei dazu und alles wird kurz zu einer schönen cremigen Masse verrührt.

...mit dem Ei

…mit dem Ei

Dann wird das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver gleichmäßig vermischt und unter die cremige Zucker-Butter-Ei-Masse gerührt.

...Mehl einrühren

…Mehl einrühren

Das Ganze ist nun erstmal etwas trocken, sodass als nächstes die zwei Esslöffel Milch dazukommen.

...dann noch die Milch

…dann noch die Milch

Jetzt ist der relativ feste Teig schon fertig und es geht an den Teil, der mir doch ziemlich suspekt war: die elektronische Gebäckpresse! Ich habe mal alles aus dem Karton rausgeholt und fotografiert, damit ihr sehen könnt, was allein das Zusammensetzen der Gebäckpresse schon für eine Herausforderung war :)

die elektronische Gebäckpresse

die elektronische Gebäckpresse

ABER, auch wenn die Anleitung wirklich mehr als spärlich war, hat es funktioniert! Dann muss nur noch der Teig in den dafür vorgesehenen Behälter gefüllt werden…

umfüllen des Teiges

Umfüllen des Teiges

…und los geht´s! Für dieses „rausspritzen“ der Kekse musste ich auch erstmal ein Gefühl entwickeln, aber mit der Zeit hat es immer besser geklappt. Wo der erste keks noch etwas unförmig wie ein großer Wurst-Haufen aussah, sehen die letzten schon richtig wie niedliche Tannenbäume aus! :)

die ersten Kekse!

die ersten Kekse!

Dann geht´s ab in den Backofen: 10 – 15 Minuten bei 180°C. Mhh. jetzt richt es in der ganzen Küche auch schon so lecker…

mhhh... lecker!

mhhh… lecker!

Damit aus den Tannenbäumen noch richtige Weihnachtsbäume werden, habe ich die Kekse zunächst abkühlen lassen und dann mit einem schnell angerührten Zuckerguss aus Puderzucker, Wasser und etwas Spritzzitrone glasiert und dann mit dem bunten runden Zucker-Konfetti bestreut.

Anrühren des Zuckergusses

Anrühren des Zuckergusses

...verzieren mit dem Guss und Zucker-Konfetti...

…verzieren mit dem Guss und Zucker-Konfetti…

Und jetzt sind die süßen kleinen Weihnachtsbäume fertig!

FERTIG! :)

FERTIG! :)

Und weil es in der ganuen Wohnung so gut riecht und die Plätzchen so lecker aussehen, habe ich mir erstmal gleich eine Tasse Kaffee dazu gekocht und werde die ersten Kekse jetzt schön genießen :)

superlecker :)

superlecker :)

Mein Fazit zu der elektronischen Gebäckpresse möchte ich euch aber natürlich nicht vorenthalten:
Also das einzige was das Gerät macht, ist, dass der Teig aus dem Teigbehälter von einer sich elektronisch nach unten bewegenden Plastikscheibe unten durch die Spritzöffnung gedrückt wird. Das ist jetzt nicht schlecht, aber auch wirklich nicht unbedingt nötig!! Ich denke, dass man die Kekse genau so gut mit einer manuell zu betätigenden Spritztüte oä herstellen kann.

Ich wünsche euch allen einen schönen ersten Advent!

LG Jana*

Délicieux! – mein Kartoffelkuchen

So meine Lieben, es ist Herbst! :)

Es ist kalt, es regnet, es ist windig… und wenn es draußen so ungemütlich ist, dann mag ich immer voll gerne irgendwelche wärmenden, leckeren Gerichte. Und deshalb möchte ich heute ein Rezept mit euch teilen, was an solchen Tagen genau das Richtige ist: mein super leckerer Kartoffelkuchen!

Zutaten für meinen leckeren Kartoffelkuchen

Zutaten für meinen leckeren Kartoffelkuchen

Zutaten:
1 kg Kartoffeln
200 g gekochter Schinken
3 Eier
100 ml Milch
150 g Mehl
3 EL Olivenöl
Petersilie
Thymian
Muskat
Pfeffer
Salz
(eine Springform)

Angefangen wird mit den Kartoffeln. Erst müssen alle Kartoffeln geschält und anschließen in eine Schüssel gerieben werden.

kochen 2

Vorbereitung der Kartoffeln

Das war auch schon der aufwendigste und nervenaufreibendste Teil an dem ganzen Rezept! Denn zu den geriebenen Kartoffeln werden dann die ganzen anderen Zutaten nur noch nach und nach zugefügt:

Kartoffeln + Mehl

Kartoffeln + Mehl

Nach dem Mehl kommen die Eier…

Kartoffeln + Mehl + Eier

Kartoffeln + Mehl + Eier

…dann wird der Schinken gewürfelt und hinzugefügt sowie die Milch hinzugegossen.

Kartoffeln + Mehl + Eier + Schinken + Milch

Kartoffeln + Mehl + Eier + Schinken + Milch

Und dann kann schon alles umgerührt und gewürzt werden! Aus leidlichen eigenen Erfahrungen kann ich euch nur raten: seid zunächst nicht zu großzügig mit dem Thymian und insbesondere nicht mit dem Muskat :D

alles ordentlich würzen

alles ordentlich würzen

Ach! Jetzt hätte ich diesmal fast das Olivenöl vergessen! Also das kann man natürlich auch gleich zu Beginn mit einrühren. Ich habe es diesmal zum Schluss mit der fein gehackten Petersilie untergerührt – nach dem Motto: besser spät als nie ;)

... + Petersilie und das Olivenöl

… + Petersilie und das Olivenöl :)

Wenn dann nochmal alles gut verrührt ist, wird alles in die Springform gegeben und in den vorheizten Backofen (200°C) geschoben und eine Stunde gebacken.

Jaaaaaaaa. Ich weiß. Wenn ihr gut aufgepasst habt ist euch natürlich aufgefallen, dass ich gar keine Springform benutzt habe… Das liegt aber nur daran, dass ich unsere einfach NIRGENDWO in der Küchen finden konnte. Deswegen musste diesmal unsere Quicheform ran ;)

und zack in den Ofen damit!

und zack in den Ofen damit!

Dann circa eine Stunde warten… und FERTIG :)

Fertig :)

Fertig :)

Sieht der nicht super aus? Ich liebe dieses Essen im Herbst und Winter. Es wärmt einen richtig schön von innen und schmeckt auch einfach herrlich. Am allerbesten schmeckt der Kartoffelkuchen, wenn er ganz frisch aus dem Ofen kommt und noch schön warm ist.

Also guten Appetit! :)

hmmm... leeecker!

hmmm… leeecker!

 

Der anschließende Dialog beim Essen klang übrigens ungefähr so:
– Oh! Warum hast du denn diesmal die Form hier genommen?
– Die andere habe ich nicht gefunden! Obwohl ich alle Schränke 2 x durchgesucht habe…
– Achja. Die habe ich weggeworfen. Ich fand, dass wir mal ne neue brauchen.
Haha.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und ein schönes (nochmal sonniges) Wochenende :)

LG Jana*

Délicieuuux! – Zitronenmuffins

Hallöchen meine Lieben!

Ich habe mal wieder etwas gebacken! Irgendwie stand mir der Sinn mal wieder nach was ganz einfachem und leckerem – deshalb habe ich etwas ganz einfaches und schnelles gebacken: Zitronenmuffins. Also super zum nachmachen!

Da ich keine echten Zitronen hatte, musste ich ein bisschen mit einer „Spritz-Zitrone“ schummeln – mit frischem Zitronensaft schmeckt es bestimmt noch besser!

die Zutaten

Und los geht es: zuerst die Margarine mit dem Zucker mischen… dann das Ei dazu… dann noch Mehl, Milch und Zitronensaft… – und der Teig ist fertig  – und schmeckt auch schon schön süß und sauer-fruchtig :)

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Margarine-Zucker-Mischung

Margarine-Zucker-Mischung + Ei

Margarine-Zucker-Mischung + Ei

Margarine-Zucker-Ei-Mischung + Mehl + Milch

Margarine-Zucker-Ei-Mischung + Mehl + Milch + Zitronensaft

der fertige Teig :)

der fertige Teig :)

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann noch schnell den Teig in die Förmchen füllen und den Teig mit gehobelten Mandeln bestreuen. Das gibt dem ganzen Muffin noch eine kleine Besonderheit, wenn man auf einen Zuckerguss verzichten möchte. Dann alles für 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen und fertig!

...und aaaaab in den Backofen!

…gehobelte Mandeln drauf und aaab in den Backofen!

...jetzt noch Puderzucker drauf...

…jetzt noch Puderzucker drauf…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Wenn man die fertig gebackenen Muffins jetzt noch mit Puderzucker berieselt, dann sehen sie einfach zum ANBEIßEN aus!

Guten Appetit und LG,
eure Jana

und FERTIG :)

und FERTIG :)

Aussi Délicieux! – Macarons double chocolat

magnifique...

Hallöchen meine Lieben!

Ich habe wieder gebacken! Diesmal habe ich aus meinem französischen Backbuch auch tatsächlich etwas typisch französisches ausgesucht: nämlich Macarons! Ich liebe Macarons, da sie schon so unglaublich schön aussehen :) Das Rezept ist zwar nicht so schwer, wie man erst vermutet, aber ziemlich zeitaufwendig (Backvorgang über 2 Tage)!! Meine (öfter etwas spärlich vorhandene) Geduld wurde ehrlich gesagt manchmal ziemlich auf die Probe gestellt :)

Aber wenn ihr das Ergebnis seht, dann muss man zugeben, dass sich die Mühe und die Geduld lohnt :)

Tag 1

Zutaten (für die Macaron-Schalen):
110 g blanchierte und gemahlene Mandeln
200 g Puderzucker
90 g Eiweiß
25 g Zucker
1 Prise Salz
(evtl. Speisefarbe)
(evtl. eine Backmatte)

Macarons - Zutaten

Macarons – Zutaten

 

 

 

 

 

 

Zuerst habe ich den Puderzucker und die gemahlenen Mandeln zusammen in eine Schüssel gesiebt und vermischt. Diese Mischung wird dann nochmal komplett gesiebt, sodass die gesamte Mischung mindestens zweimal durchgesiebt wurde. Den Rest, der sich dabei in dem Sieb abgesetzt hat, habe ich nicht weiter verwendet.

Sieben des Zucker-Mehlgemisches

Sieben des Zucker-Mehlgemisches

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach habe ich in einer weiteren Schüssel das Eiweiß mit der Prise Salz angeschlagen. Nach und nach habe ich den Zucker langsam einrieseln lassen und dann das Ganze solange geschlagen, bis der Eischnee schnittfest war – die erste Geduldsprobe ;)

Zucker für den Eischnee

 

 

 

 

 

 

Eischnee

Eischnee

 

 

 

 

 

 

Wenn der Eischnee fest genug ist, wird die Puderzucker-Mandelmischung langsam untergehoben.

Unterheben der Zucker-Mandelmischung

Unterheben der Zucker-Mandelmischung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wäre jetzt auch der Moment um eventuell gewünschte Speisefarbe unterzurühren. Da kann ich nach meinen heutigen Erfahrungen auch gleich einen Tipp geben, was man nicht machen sollte ;) Ich habe im Supermarkt leider nur rote und grüne Lebensmittelfarbe bekommen, wollte die Macarons-Schalen aber gerne passend zur Schokoladenfüllung etwas braunlich einfärben. „Ist ja kein Problem“ dachte ich, jeder weiß ja, dass rot und grün im Tuschkasten zusammen braun ergibt! Gesagt getan – und in meinem Mischgläschen ist auch ein wunderschöner Braunton entstanden! Den habe ich auch ganz begeistert in den Teig eingerührt… ABER dann musste ich leider feststellen, dass sich mein wunderschöner Braunton beim Unterrühen bereits in ein kränkliches graugrün verfärbt hat. Von den roten Bestandteilen meiner Mischung war nichts mehr zu sehen – haha. Also diesen Schritt bitte nicht nachmachen :) Da ich später noch ein Dekor von außen vorgenommen habe (s.u.), fällt der missglückte Farbton zum Glück nicht allzu sehr auf…

Im nächsten Schritt wird der fertige Teig dann in einen Spritzbeutel umgefüllt und mit diesem werden dann Kreise auf das mit Backpapier ausgelegte Blech gespritzt. Idealerweise benutzt man in diesem Schritt eine Backmatte (siehe Bild), da die Macarons dann schön gleichmäßig rund werden.

Umfüllen in Spritzbeutel

Umfüllen in Spritzbeutel

 

 

 

 

 

 

Teigkreise auf Backmatte

Teigkreise auf Backmatte

 

 

 

 

 

 

Diese Teigkreise lässt man nun 50 Minuten antrocknen, damit die Luft aus dem Teig weicht. Das ist wichtig, damit die Schalen beim Backen nicht rissig werden, sondern eine schöne glatte Oberfläche bekommen. Nach Ablauf dieser Zeit wird das Blech für circa 20 Minuten bei 140°C in den Ofen geschoben.

Nach dem Backen zunächst alles abkühlen lassen. Die Macaron-Schalen lassen sich auch deutlich besser von der Matte lösen, wenn sie abgekühlt sind. Ich war natürlich etwas zu ungeduldig und habe dadurch gleich zwei Schalen kaputtgebrochen. Geduld lohnt sich also!

die fertigen Macaron-Schalen

die fertigen Macaron-Schalen

 

 

 

 

 

 

Ich habe gelesen, dass man diese fertigen Macaron-Schalen nun einen Tag in einer verschließbaren Dose aufbewahren soll, bevor man sie befüllt. Da ich die ganze Arbeit auf keinen Fall vergebens machen wollte, habe ich mich auch lieber daran gehalten. Ob das wirklich sein muss weiß ich nicht…

Tag 2

Zutaten (für die Ganache/Füllung):
110 g Zartbitterschokolade
100 ml Sahne
25 g Butter
10 g Zucker

Zutaten (für das Dekor):
5
0 g Zartbitterschokolade
1/2 TL Öl

So, am zweiten Tag ging es an das Schöne – die Vollendung und Verziehung meiner ersten selbstgebackenen Macarons :)

Zutaten für die Ganache

Zutaten für die Ganache

 

 

 

 

 

 

Zuerst habe ich die Schokolade im Wasserbad zum Schmelzen gebracht. Parallel habe ich in einem weiteren Topf die Sahne mit dem Zucker zum Kochen gebracht. Anschließend wird die Sahne unter die geschmolzene Schokolade gerührt.

Einrühren der Sahne in die Schokolade

Einrühren der Sahne in die Schokolade

 

 

 

 

 

 

Wenn alles gut vermengt ist, wird dann auch noch die Butter in kleinen Stücken in die Schokoladen-Sachemischung eingerührt.

Hinzufügen der Butter

Hinzufügen der Butter

 

 

 

 

 

 

Die fertige Ganache wir dann im Kühlschrank kaltgestellt. Während dieser Abkühlungszeit kann dann schon das Dekor für die Macarons hergestellt werden. Dazu wird die Schokolade wieder im Wasserbad unter Zugabe des halben TL Öls geschmolzen.

Schmelzen im Wasserbad

Schmelzen im Wasserbad

 

 

 

 

 

 

Die geschmolzene Schokolade habe ich dann mit Hilfe eines Trichters, den ich zuvor aus Butterbrotpapier geformt habe, auf die Macaron-Schalen aufgetragen.

Auftragen des Dekors

Auftragen des Dekors

 

 

 

 

 

 

Jetzt kam nochmal eine kleine Geduldsprobe, man muss nun nämlich wieder warten, bis die Ganache und das Dekor abgekühlt waren ;) Aber DANN konnte ich endlich zur Füllung fortschreiten…

Befüllung mit Spritzbeutel

Befüllung mit Spritzbeutel

 

 

die fertigen Macarons :)

die fertigen Macarons :)

 

 

 

…und FERTIG!!!

 

 

 

Und mal ehrlich, sehen die nicht schön aus? Ich bin ziemlich erschöpft, war zwischendurch genervt (ich sage nur das Farb-Desaster!), aber bin jetzt stolz und glücklich :) Ich werde mir gleich erstmal eins dieser super süßen Dinger mit einem Espresso schmecken lassen :)

magnifique...

magnifique…